Juli 2026 – Ein unvergesslicher Ferienausflug führte die Teilnehmenden in einen der schönsten Tiergärten Deutschlands: den Zoo Leipzig. Die bunt gemischte Gruppe, bestehend aus zehn Erwachsenen und 18 Kindern (inklusive zwei Babys im Kinderwagen), erlebte einen Tag voller tierischer Begegnungen. Die über dreistündige Zugfahrt pro Strecke verging fast wie im Flug. Die Kinder nutzten die Zeit zum munteren Spielen.
Hautnaher Tierkontakt direkt zum Start
Im Zoo Leipzig angekommen, wartete kurz hinter dem Eingang das erste Highlight auf die Gruppe: Riesige, farbenfrohe Kois schwammen im flachen Wasser und durften von den mutigen Kindern gestreichelt werden. Dieser erste hautnahe Kontakt brachte alle Augen zum Leuchten. Anschließend tauchten die Familien ab in die faszinierende Unterwasserwelt des Aquariums und entdeckten im historischen Terrarium seltene Reptilien und Amphibien.
Weiter ging es nach Südamerika. Beim Besuch der neuen Papageien-Voliere im Stile Amazoniens und tauchen wir in eine bunte Tropenwelt ein. Die Vögel flogen frei zwischen den Besuchern umher und trieben jede Menge Schabernack.
Mittagspause in Südamerika und Safari in Afrika
Zur Mittagszeit machten wir eine kurze Rast auf der Grillstation „Hacienda“, gleich neben den majestätischen Lamas, die zum Glück nicht spuckten. Hier tobten sich die Kinder erstmal auf dem Abenteuerspielplatz „El Dorado“ aus.
Frisch gestärkt ging es weiter nach Afrika. Hier sorgten unter anderem Nashörner, elegante Giraffen, lustige Erdmännchen, die beiden majestätischen Löwen und die Gruppe leuchtend rosa Flamingos für staunende Gesichter beim Beobachten – und für Schmunzeln beim Nachmachen (Stehen auf einem Bein, wie die Flamingos). Zwischen den Gehegen gab es abenteuerliche Kletterpfade.
Von den Menschenaffen zum schwimmenden Tiger
Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch im „Pongoland“, der weltweit einzigartigen Menschenaffen-Anlage, wo Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans die Ausflügler mit ihren Kletterkünsten begeisterten. In der Asien-Anlage wartete ein seltenes Spektakel: Ein Amurtiger zeigte seine Qualitäten als Schwimmer im Wasser und zog damit alle Besucher in seinen Bann.
Nebenan an der Robbenküste sorgten die flinken Meeresbewohner im Wasser für Applaus. Im Wasser zogen sie ihr Bahnen vorbei an den Sichtfenstern fürs Publikum. Etwas ruhiger ging es im Koalahaus zu, wo die niedlichen Beuteltiere tiefenentspannt in den Ästen der Eukalyptusbäume schliefen. Was die sich beim Anblick der vielen Besucher wohl denken?
Ein bleibendes Andenken für Zuhause
Kurz vor dem Ausgang wartete noch ein Motiv für das Erinnerungsfoto: Ein großer Bronzelöwe lud die Kinder zum Probereiten ein. Und bevor es wieder Richtung Heimat ging, durfte ein Stopp im Zooshop nicht fehlen. Als Erinnerung an diesen rundum gelungenen Tag voller tierischer Begegnungen suchte sich jedes Kind sein persönliches Lieblingstier als kuscheliges Plüschtier aus.
Erschöpft, aber glücklich und voller neuer Eindrücke traten wir die Heimreise an. Dieser Ausflug wird allen Teilnehmern wohl noch lange in schöner Erinnerung bleiben.
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Juli 2026 – Ein unvergesslicher Ferienausflug führte die Teilnehmenden in einen der schönsten Tiergärten Deutschlands: den Zoo Leipzig. Die bunt gemischte Gruppe, bestehend aus zehn Erwachsenen und 18 Kindern (inklusive zwei Babys im Kinderwagen), erlebte einen Tag voller tierischer Begegnungen. Die über dreistündige Zugfahrt pro Strecke verging fast wie im Flug. Die Kinder nutzten die Zeit zum munteren Spielen.
Hautnaher Tierkontakt direkt zum Start
Im Zoo Leipzig angekommen, wartete kurz hinter dem Eingang das erste Highlight auf die Gruppe: Riesige, farbenfrohe Kois schwammen im flachen Wasser und durften von den mutigen Kindern gestreichelt werden. Dieser erste hautnahe Kontakt brachte alle Augen zum Leuchten. Anschließend tauchten die Familien ab in die faszinierende Unterwasserwelt des Aquariums und entdeckten im historischen Terrarium seltene Reptilien und Amphibien.
Weiter ging es nach Südamerika. Beim Besuch der neuen Papageien-Voliere im Stile Amazoniens und tauchen wir in eine bunte Tropenwelt ein. Die Vögel flogen frei zwischen den Besuchern umher und trieben jede Menge Schabernack.
Mittagspause in Südamerika und Safari in Afrika
Zur Mittagszeit machten wir eine kurze Rast auf der Grillstation „Hacienda“, gleich neben den majestätischen Lamas, die zum Glück nicht spuckten. Hier tobten sich die Kinder erstmal auf dem Abenteuerspielplatz „El Dorado“ aus.
Frisch gestärkt ging es weiter nach Afrika. Hier sorgten unter anderem Nashörner, elegante Giraffen, lustige Erdmännchen, die beiden majestätischen Löwen und die Gruppe leuchtend rosa Flamingos für staunende Gesichter beim Beobachten – und für Schmunzeln beim Nachmachen (Stehen auf einem Bein, wie die Flamingos). Zwischen den Gehegen gab es abenteuerliche Kletterpfade.
Von den Menschenaffen zum schwimmenden Tiger
Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch im „Pongoland“, der weltweit einzigartigen Menschenaffen-Anlage, wo Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans die Ausflügler mit ihren Kletterkünsten begeisterten. In der Asien-Anlage wartete ein seltenes Spektakel: Ein Amurtiger zeigte seine Qualitäten als Schwimmer im Wasser und zog damit alle Besucher in seinen Bann.
Nebenan an der Robbenküste sorgten die flinken Meeresbewohner im Wasser für Applaus. Im Wasser zogen sie ihr Bahnen vorbei an den Sichtfenstern fürs Publikum. Etwas ruhiger ging es im Koalahaus zu, wo die niedlichen Beuteltiere tiefenentspannt in den Ästen der Eukalyptusbäume schliefen. Was die sich beim Anblick der vielen Besucher wohl denken?
Ein bleibendes Andenken für Zuhause
Kurz vor dem Ausgang wartete noch ein Motiv für das Erinnerungsfoto: Ein großer Bronzelöwe lud die Kinder zum Probereiten ein. Und bevor es wieder Richtung Heimat ging, durfte ein Stopp im Zooshop nicht fehlen. Als Erinnerung an diesen rundum gelungenen Tag voller tierischer Begegnungen suchte sich jedes Kind sein persönliches Lieblingstier als kuscheliges Plüschtier aus.
Erschöpft, aber glücklich und voller neuer Eindrücke traten wir die Heimreise an. Dieser Ausflug wird allen Teilnehmern wohl noch lange in schöner Erinnerung bleiben.
© Fotos: Kneipp-Verein Münden