August 2026 – Bei hochsommerlichen Temperaturen von bis zu 35 Grad machte sich unsere Gruppe mit 17 Teilnehmern auf den Weg zu einem besonderen Ausflugsziel: dem Europäisches Brotmuseum in Ebergötzen. Um 10 Uhr starteten wir mit Pkws in Fahrgemeinschaften und erreichten gut gelaunt und wissbegierig unser Ziel.
Das Europäische Brotmuseum ist ein kulturhistorisches Fachmuseum, das sich ganz dem Thema „Vom Korn zum Brot“ widmet. Die Dauerausstellung vermittelt anschaulich die Geschichte des Getreides, der Landwirtschaft, der Müllerei und des Bäckerhandwerks – von den ersten Bauern vor rund 7.500 Jahren bis in die Neuzeit. Auch die Bedeutung des Brotes für Religion, Kunst, Kultur und Brauchtum sowie Fragen rund um Welternährung werden thematisiert. Die Ausstellung befindet sich im ehemaligen Forstamt Radolfshausen, einem eindrucksvollen Spätbarockbau.
Bei einer interessanten Führung durch die Dauerausstellung erfuhren wir viel Wissenswertes über die Entwicklung unseres wichtigsten Grundnahrungsmittels. Zahlreiche historische Exponate machten deutlich, wie viel Arbeit und technische Entwicklung hinter dem Weg vom Getreidekorn zum fertigen Brot steckt. Die fachkundige Führung bot dabei viele interessante Einblicke und regte sicherlich auch dazu an, unser tägliches Brot einmal mit anderen Augen zu betrachten.
Anschließend lockte bei strahlendem Sonnenschein das weitläufige Außengelände. Trotz der sommerlichen Hitze gab es viel zu entdecken: Wir schlenderten durch den Getreidegarten und bestaunten historische Backöfen sowie die imposante Bockwindmühle und die Wassermühle. Auch die Streuobstwiese und der mittelalterliche Wehrturm gehörten zu den sehenswerten Stationen unseres Rundgangs. Das Museumsgelände verbindet auf besondere Weise Natur, Technik und Geschichte. Das Außengelände umfasst rund einen Hektar und ergänzt die Ausstellung im Museumsgebäude mit Mühlen, Getreide- und Heilpflanzengarten sowie historischen Backöfen.
Nach den vielen Eindrücken kam eine Mittagspause gerade recht. Im gemütlichen Museums-Café „auszeit“ konnten wir uns stärken und in angenehmer Atmosphäre eine wohlverdiente Pause einlegen. Das Café liegt direkt neben dem Brotmuseum und rundete unseren Museumsbesuch kulinarisch ab.
So ging ein abwechslungsreicher und geselliger Ausflug zu Ende. Trotz der außergewöhnlichen Sommerhitze genossen wir die gemeinsame Zeit, die interessante Führung und den Spaziergang durch das historische Museumsgelände. Gegen 15 Uhr traten wir schließlich die Heimfahrt an – mit vielen neuen Eindrücken und sicherlich auch einem etwas bewussteren Blick auf das tägliche Brot.
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August 2026 – Bei hochsommerlichen Temperaturen von bis zu 35 Grad machte sich unsere Gruppe mit 17 Teilnehmern auf den Weg zu einem besonderen Ausflugsziel: dem Europäisches Brotmuseum in Ebergötzen. Um 10 Uhr starteten wir mit Pkws in Fahrgemeinschaften und erreichten gut gelaunt und wissbegierig unser Ziel.
Das Europäische Brotmuseum ist ein kulturhistorisches Fachmuseum, das sich ganz dem Thema „Vom Korn zum Brot“ widmet. Die Dauerausstellung vermittelt anschaulich die Geschichte des Getreides, der Landwirtschaft, der Müllerei und des Bäckerhandwerks – von den ersten Bauern vor rund 7.500 Jahren bis in die Neuzeit. Auch die Bedeutung des Brotes für Religion, Kunst, Kultur und Brauchtum sowie Fragen rund um Welternährung werden thematisiert. Die Ausstellung befindet sich im ehemaligen Forstamt Radolfshausen, einem eindrucksvollen Spätbarockbau.
Bei einer interessanten Führung durch die Dauerausstellung erfuhren wir viel Wissenswertes über die Entwicklung unseres wichtigsten Grundnahrungsmittels. Zahlreiche historische Exponate machten deutlich, wie viel Arbeit und technische Entwicklung hinter dem Weg vom Getreidekorn zum fertigen Brot steckt. Die fachkundige Führung bot dabei viele interessante Einblicke und regte sicherlich auch dazu an, unser tägliches Brot einmal mit anderen Augen zu betrachten.
Anschließend lockte bei strahlendem Sonnenschein das weitläufige Außengelände. Trotz der sommerlichen Hitze gab es viel zu entdecken: Wir schlenderten durch den Getreidegarten und bestaunten historische Backöfen sowie die imposante Bockwindmühle und die Wassermühle. Auch die Streuobstwiese und der mittelalterliche Wehrturm gehörten zu den sehenswerten Stationen unseres Rundgangs. Das Museumsgelände verbindet auf besondere Weise Natur, Technik und Geschichte. Das Außengelände umfasst rund einen Hektar und ergänzt die Ausstellung im Museumsgebäude mit Mühlen, Getreide- und Heilpflanzengarten sowie historischen Backöfen.
Nach den vielen Eindrücken kam eine Mittagspause gerade recht. Im gemütlichen Museums-Café „auszeit“ konnten wir uns stärken und in angenehmer Atmosphäre eine wohlverdiente Pause einlegen. Das Café liegt direkt neben dem Brotmuseum und rundete unseren Museumsbesuch kulinarisch ab.
So ging ein abwechslungsreicher und geselliger Ausflug zu Ende. Trotz der außergewöhnlichen Sommerhitze genossen wir die gemeinsame Zeit, die interessante Führung und den Spaziergang durch das historische Museumsgelände. Gegen 15 Uhr traten wir schließlich die Heimfahrt an – mit vielen neuen Eindrücken und sicherlich auch einem etwas bewussteren Blick auf das tägliche Brot.
© Fotos: Rohlfs / Kneipp-Verein Münden